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DAS ALTE WAISENHAUS nach oben nach oben
Aus diesem Waisenhaus, jahrelang von “Giriama e.V.” und seinem griechischen Partnerverein von Ingrid und Apostoles Dombros unterstützt, wurden die Kinder mit ihren Betreuern kurzerhand im Dezember 2013 auf die Straße gesetzt: genauer gesagt, in den Busch vertrieben. Einige kamen bei Bekannten oder Verwandten unter. Was tun? Beide Organisationen waren sich einig, nun das geplante Vorhaben, nämlich ein neues Waisenhaus zu errichten, möglichst schnell zu verwirklichen. Mehr zum Bau des neuen Waisenhauses finden Sie hier! Das bisherige Waisenhaus “Jombas Children`s Home” in Mambrui Im Frühjahr 2011 wurde Familie Müller von ihren griechischen Freunden Ingrid und Apostolos Dombros einem angemieteten Waisenhaus mitgenommen. Sie sehen Waisen im Alter von 3 - 7 Jahren, die hier beim Verein “Jombas Children`s Home” beim katholischen  Pfarrer Michael eine Unterkunft mit fürsorglicher Betreuung fanden. Die Kinder schlafen in Stockbetten, teils zwei oder mehr im Bett. Viele liegen auf dem Boden, Matratzen fehlen. Zwei Giriama-Mitglieder beschaffen spontan bei ihrem Kenia-Urlaub ausreichend weitere Matratzen. Die fianzielle Lage des Waisenhauses ist untragbar: Die Vorstände der Vereine "Giriama e.V"  und "Greek Committee for Education of Kenyan Youth "KOSTAS DOMBROS" N.G.O.", Ingrid und Apostolos Dombros, fassen den Beschluss, dieses Projekt unter allen Umständen zu unterstützen. Pfarrer Michael erhält von der Kirche in Malindi keine Unterstützung, da seine Waisenkinder (90% der Eltern sind an Aids verstorben) verschiedenen Religionen angehören. "Giriama e.V" übernimmt daher die Kosten von 3120 € für ein Jahr. Damit ist der Aufwand für Miete, Gehalt von zwei Lehrerinnen, der Köchin und einer Haushaltshilfe gedeckt. Die Auszahlung erfolgt monatlich. Unsere Freunde aus Griechenland sind bereit, für ein Jahr den Aufwand für Strom, Wasser (dieses muss mit LKW angefahren werden), die medizinische Versorgung und Lebensmittel zu übernehmen. Mit der Bank ist vereinbart, dass Pfarrer Michael monatlich diese “Beträge abholen kann". Die anfängliche Miete von 50 Euro/Monat wird jedoch kontinuierlich erhöht. Wie lange kann dieser Kostendruck weitergehen?                                                                           Erstmalig Stühle und Tische:                                                                           welch ein Komfort für die Kleinen Während der weiteren Jahre wird das Waisenhaus jährlich viele Male besucht. Es fehlt an Vielem und “Giriama e.V.” sorgt für die Beschaffung des Nötigsten! Auch Geschirr und Bestecke sind dringend erforderlich.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             Ein besonderes Geschenk ist dieser Solarkocher.                                                                Ergänzend mit den herkömmlichen Kochmöglichkeiten können die Speisen einfacher bereitet werden.                                                                Die Herstellung dieser Solartechnik erfolgt durch einen ortansässigen Schlosser unter Anleitung von                                                                Giriama-Vorsitzenden Norbert Müller Doch der Traum einer mit weniger Sorgen behafteten Zukunft wird jäh zerstört: das bisherige Heim musste im Dezember 2013 sofort verlassen werden. Hoffnung keimt durch die Planung einer neuer Heimat auf.                                                                                                                                                                                                                                                                                            
Der Vertrag mit Pfarrer Michael wird unterzeichent